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WIR BEWEGEN BILDUNG!

[ki’wi:f] Berliner Jargon: helle, wachsam sein;
aus dem Französischen „Qui vive?“ – „Wer da?“

Sprechen Sie uns an!

Wir begleiten Sie

Wir sind sicher: Deutschland kann Bildung besser! Unsere umfangreichen Erfahrungen mit Veränderungsprozessen im Bildungswesen bündeln wir nun für Sie in KiWiF. Wir begleiten Ihre Vorhaben und entwickeln mit Ihnen Gestaltungsrahmen und Kriterien für wirksames Handeln. Dabei führen wir Einrichtungen, Einflussfaktoren und Perspektiven der beteiligten Menschen zusammen. Denn anspruchsvolle Aufgaben können Sie nur in Netzwerken bewältigen.
Suchen Sie für Ihr Vorhaben offene Ohren, Kompetenz und Diskretion? Dann sind wir Ihre Ansprechpartnerinnen.

Von der Theorie bis hin zur Praxis

Entscheider richten sich an Orientierungspunkten aus. Wer Wissen aus Praxis und Theorie mit den Sichtweisen der handelnden Menschen koppelt, erhält ein Koordinatensystem für effektiv gestaltete Prozesse. Wir fragen, wer in und außerhalb von Teams, Netzwerken und Fachwissenschaften schon was über anstehende Aufgaben weiß und wo genau Probleme liegen. So verstehen wir Wissensmanagement: Theorie und Praxiserfahrungen prüfen und so verbinden, dass Optionen für eine klüger gestaltete Bildungslandschaft entstehen. 

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Dr. Anja Durdel

Erziehungswissenschaftlerin

Stationen: Universität Potsdam, RAA Brandenburg, kobra.net. Von 2001 bis 2015 Deutsche Kinder- und Jugendstiftung gemeinnützige GmbH (DKJS), dort zuletzt als Mitglied der Geschäftsleitung für Programmentwicklung und Kommunikation und als Geschäftsführerin des Beratungs-Tochterunternehmens dynalog.

Arbeitsschwerpunkte: Bildungsinnovation, Steuerung im Bildungswesen, Kooperation Staat und Stiftungen, Change Management, Kooperation in Netzwerken, Personalentwicklung, Ganztagsbildung, Bildungslandschaften, vom Denken zum Handeln kommen.

Hier finden Sie eine Liste meiner Publikationen.

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Dr. Sabine Knauer

Lehrerin, Sonder- und Sozialpädagogin, Erziehungswissenschaftlerin

Stationen: Universitäten Hamburg und FU Berlin, Grundschule Berlin, Schulpsychologischer Dienst Berlin, Gründerin von KiWiF und Beraterin u. a. von RAA Brandenburg, PLIB, DKJS, FIPP e. v. und zahlreichen Bildungsverwaltungen.

Arbeitsschwerpunkte: Pädagogik der Vielfalt (z. B. Inklusion und Migration), Lehrerbildung, Teamcoaching, Change Management (Projektberatung, Steuerung und qualitative Evaluation), gültige und wirksame pädagogische Interventionen in Theorie und Praxis.

Hier finden Sie eine Liste meiner Publikationen.

Wir vernetzen Verantwortung

Leistungsfähige Netzwerke für Bildung

Verantwortliche für Bildung stehen in Deutschland wie Schachfiguren zueinander: Vertikal gliedern sich Hierarchiestufen in Bundes-, Landes- oder kommunale Zuständigkeiten. Horizontal findet man Felder wie „Schule“ und „Jugendhilfe“ oder „Staat“ und „Zivilgesellschaft“. Immer, wenn es um Verbesserungen oder Transfer geht, müssen mehrere aufeinander abgestimmt werden. Wir vernetzen Verantwortung, beispielsweise indem wir passende Innovations- oder Transferpartner finden oder strategische Kooperationen stärken. Gute Netzwerke sind:

partizipativ:

Netzwerke bündeln vereinzelte Aktionen und Informationen zielgerichtet zu neuer Praxis, neuem Wissen. Dadurch unterscheiden sie sich etwa von Partnerschaften oder Verbänden. Die Voraussetzung dafür ist eine praxistaugliche Beteiligungskultur.

divers:

Unterschiedliche Kompetenzen, Zugänge und Ressourcen wie bei einem Puzzle ineinander stecken: Das macht den Mehrwert von Netzwerken aus. Denn Bildung geschieht angesichts der „Konfrontation mit dem Fremden, dem anderen als Anderen.“ (W. Marotzki)

gestaltungsstark in der Fläche:

Deutschland ist das Land der Leuchttürme, vereinzelt blinkender guter Projektpraxis. Es gibt wenige bundesweite Qualitäts-Netzwerke, die Innovationen in die Fläche tragen können. Und die, die es gibt, würden ihr Potenzial gern besser nutzen.

Unsere Leistung

Unser Angebot richtet sich an:

Entscheidungsträger in Verwaltungen auf kommunaler, Landes- und Bundesebene; Stiftungen; Hilfsorganisationen; Verbände; Unternehmen, die sich gesellschaftlich engagieren; Kirchen und Träger von Bildungs- und Betreuungsangeboten

 

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Wissen und Handeln zusammenführen

Wir bündeln Wissen aus Theorie und Praxis und bereiten es so auf, dass wir mit Ihnen Zielsetzungen und Impulse für Ihr Handeln ableiten können. Sichtbar wird, welche Wissensbestände in Ihrem Feld bereits existieren und welche Blickwinkel, Begrenzungen und Ressourcen unterschiedlicher Beteiligter es zu berücksichtigen gilt.

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Partnernetzwerke aufbauen und moderieren

Niemand kann die Verantwortung für ein gerechteres Bildungssystem allein übernehmen. Wir identifizieren Ihre zukünftigen starken Partner in der Kommune, im Land oder im Bund, bei Trägern und Stiftungen, in Wissenschaft, Unternehmen, im Sozialraum. Wir unterstützen Sie dabei, sie für Ihr Anliegens so aufzuschließen, dass Verbesserungen umfänglich und nachhaltig wirken.

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Projekte entwerfen und Prozesse begleiten

Wir erarbeiten mit Ihnen Vorschläge zur wirksamen Ausgestaltung und Umsetzung Ihrer Projekte und unterstützen Ihre Team- und Kooperationsprozesse kontinuierlich und bedarfsorientiert. Wir nutzen logische Modelle und fragen, ob der erste gefundene Weg wirklich der Beste ist. Wenn Sie es wünschen, setzen wir Ihre Projekte auch mit Ihnen oder für Sie um.

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Begegnung gestalten

Für Ihr Team, Ihr Partnernetzwerk oder Ihre Expertencommunity entwerfen wir mit Ihnen Werkstattformate, Klausuren, Exkursionen oder Tagungen. Hier können gemeinsam Thesen über wirksames Handeln entwickelt, Ziele geschärft, Wissen gebündelt und der Bewegung, die Sie in die Bildungslandschaft bringen wollen, Richtung verliehen werden.

Aktuelles

Neuigkeiten aus der Bildungslandschaft

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KiWiF stellt sich vor

Seit 20 Jahren arbeiten wir in unterschiedlichen Zusammenhängen als Tandem – mit Spaß am gründlichen Durchdenken und beherztem Handeln. Wir sind überzeugt: Gute Praxis, gute Pädagogik entscheidet sich nicht im Mittelfeld, sondern an ihren Rändern!

  • Wir sind Grenzgängerinnen zwischen lernfreudigem Management, den Bildungswissenschaften und pädagogischer Praxis.
  • Wir würdigen die Sichtweisen von Entscheidungs- und Handlungsträgern als Maßstab für ihre Entwicklungsaufgaben.
  • Wir sind erfolgreich, wenn unsere Partner ihren beruflichen Alltag befriedigender und sich selbst als wirksam erleben.

Mit KiWiF bieten wir nun unsere Erfahrungen und unser Wissen gebündelt an und freuen uns mit „brennender Geduld“ auf Ihre Aufgaben. Das bringen wir mit:

  • Solides Überblickswissen über das deutsche Bildungssystem mit seinen verschiedenen Säulen, föderalen Bedingungen sowie den staatlichen und nicht-staatlichen Akteuren
  • Bildungspädagogisches Sach- und Fachwissen: Kenntnis von Didaktik und Methodik in Theorie und Praxis
  • Förderpädagogische Erkenntnis- und Arbeitsmethoden
  • Schulentwicklung
  • Erfahrungen mit der Konzeption, Umsetzung und Steuerung von Modell-, Landes- und Bundesprogrammen, ihrer Qualitäts- und Wirksamkeitsorientierung
  • Methoden des Aufbaus und der Pflege von Partnernetzwerken sowie der Organisation gemeinsamer Lernprozesse mit heterogenen Akteursgruppen
  • Erfahrungen mit stärkeorientierter Personal- und Teamentwicklung und in der pädagogischen Aus- und Fortbildung, z. B. für multiprofessionelle Teams
  • Coaching
  • Orientierungswissen durch das Zusammenführen von Wissen aus Theorie und Praxis
  • Vielfältige Vortrags- und Publikationserfahrungen

Äpfel und Birnen – die Inklusionslandschaft im deutschen Schulwesen

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Der WZBrief Bildung erscheint mehrmals im Jahr in unregelmäßigen Abständen. Er bietet zu einem Thema knappe Analysen von Forscherinnen und -Forschern des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung. In diesem Monat wurde der äußerst lesenswerte Beitrag von Jonna M. Blanck „Die vielen Gesichter der Inklusion – Wie SchülerInnen mit Behinderung
unterrichtet werden, unterscheidet sich innerhalb Deutschlands stark“ veröffentlicht. Er gibt einen sehr guten Überblick und eher bedenklichen Einblick in die Integrations- und Inklusionslandschaft deutscher Schulen. Nach wie vor herrscht hier erheblicher Entwicklungsbedarf.

Jonna M. Blanck ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am „College for Inter­disciplinary Educational Research – A Joint Initiative of the BMBF, the Jacobs Foundation and the Leibniz Associati­on“ und Doktorandin in der WZB-Ab­teilung Ausbildung und Arbeitsmarkt. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Bildung und Ausbildung, Inklusion und soziale Ungleichheit.

 

Der Aufsatz kann heruntergeladen werden unter: http://bibliothek.wzb.eu/wzbrief-bildung/WZBriefBildung302015_blanck.pdf

Graduiertenkolleg „Inklusion – Bildung – Schule“ eröffnet

Am 10. April 2015 wurde an der Humboldt-Universität zu Berlin das Graduiertenkolleg „Inklusion – Bildung – Schule: Analysen von Schulstrukturentwicklungen“ eröffnet, das erste seiner Art in Deutschland. Das dreijährige Förderprogramm richtet sich an Absolventen der Human- und Bildungswissenschaften und setzt sich zum Ziel, Handlungswissen auf der bildungspolitischen Steuerungsebene wie auch auf der Ebene der Einzelschule für Schulentwicklungsprozesse und der Ebene der Unterrichtsdidaktik bereitzustellen. Damit ist ein wichtiger Schritt vollzogen, die UN-Behindertenrechtskonvention (BRK) auch im akademischen Kanon zu implementieren.

In seinem Vortrag auf der Eröffnungsfeier wies Prof. Dr. Martin Kronauer auf vor allem drei wesentliche Aspekte der öffentlichen Debatte um Inklusion hin, die im Alltag des Bildungsdiskurses allzu leicht vernachlässigt werden: Erstens legt die BRK keine Privilegien für Menschen mit Handicaps fest, sondern betont und fordert nachdrücklich die Gültigkeit der allgemeinen Menschenrechte auch für diese Personengruppe ein. Daraus leitet sich konsequenterweise der Anspruch ab, alle in und durch Schule erzeugten benachteiligenden Differenzen zu überwinden. Gleichzeitig darf das geradezu inflationär verwendete Wort „Inklusion“ nicht darüber hinwegtäuschen, dass wir derzeit eine Marginalisierung breiter Bevölkerungsgruppen bis in den Mittelstand hinein erleben mit den allfällig sichtbaren Gefährdungen der demokratischen Gesellschaftsordnung.[1]

Schulbildung muss sich daher bemühen, die Gräben zwischen jungen Menschen zunehmend verschiedener Hintergründe und den engen Zusammenhang von Herkunft und Bildungserfolg zu überwinden. „Vielfalt“, „diversity“ sind Schlagworte, hinter denen die Bereicherung durch gesellschaftliche Heterogenität und das Bemühen um Chancengerechtigkeit stehen.

Daher verwundert es nicht, dass im Rahmen der bislang elf Forschungsvorhaben u. a. auch Fragestellungen wie „kultureller Diversität“ und „doing gender“ nachgegangen wird. Bemerkenswert im Kontext eines solchen weiten Inklusionsbegriffs und seiner Implikationen auf Entscheidungs- und Handlungsebenen ist ferner die zentrale Bedeutung von Kooperationen verschiedenster Art in diesem Programm: nicht nur dass die Lehrenden erziehungs- und rehabilitationswissenschaftliche Kompetenzen hier vereinen und mit allgemeinen unterrichtswissenschaftlichen wie fachdidaktischen Schwerpunkten aufladen; auch die Finanzierung durch die Hans-Böckler-Stiftung und die Förderung durch die Exzellenzinitiative der HU sowie durch weitere universitäre Einrichtungen löst den Anspruch auf Überschreitung herkömmlicher fachlicher und institutioneller Grenzen zugunsten einer mehrperspektivischen Vorgehensweise ein.

[1] Der Vortrag erscheint im Herbst 2015: „Wer Inklusion möchte, darf über Exklusion nicht schweigen“. In: Kluge, Sven/Liesner, Andrea/Weiss, Edgar (Hrsg.): Inklusion als Ideologie. Jahrbuch für Pädagogik 2015. Peter Lang Verlag, Frankfurt am Main.

Nähere Informationen zu dem Graduiertenkolleg unter http://www.erziehungswissenschaften.hu-berlin.de/de/ibs

Unten lesen Sie hier ein Interview mit Prof. Dr. Vera Moser, der Sprecherin des Graduiertenkollegs.

KiWiF sprach mit Prof. Dr. Vera Moser

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KiWiF: Frau Moser, zunächst dürfen wir Ihnen und Ihrem Team sehr herzlich zu Ihrem großen Erfolg gratulieren!

Würden Sie uns Ihr Programm bitte anhand von drei Fragen näher erläutern? Die augenblickliche Inklusionsdebatte verläuft sehr widersprüchlich und scheinbar beinahe abgekoppelt vom allgemeinen Bildungsdiskurs. In der Praxis werden nicht selten Befürchtungen und Vorbehalte geäußert. Welchen Beitrag kann das Kolleg leisten, mehr rationale Übersichtlichkeit in die komplexe Thematik zu bringen?

Frau Prof. Dr. Moser: Unser Ziel ist es vor allem, genauer zu definieren, was mit Inklusion gemeint ist, denn weder national noch international liegen hierfür Definitionen einschl. zugehöriger Indikatoren vor. Dafür braucht es auch empirische Forschung, wie also z.B. in Schulentwicklungsprozessen, der Gestaltung inklusiven Unterrichts, in Schulinspektionen oder landesweiten „Messungen“ Inklusion verstanden wird. Diese Erkenntnisse sollen Praktiker/innen, aber auch Verantwortlichen in den Bildungsverwaltungen zugänglich gemacht werden. Denn Ängste entstehen nicht zuletzt aufgrund der Unklarheit des Auftrags, „ein inklusives Bildungssystem zu errichten“.

KiWiF: Während sich die allgemeine Schule durch die neuen Herausforderungen eher überfordert sieht, bangen die Förderschulen um ihre Existenz. Ihr Team ist ein lebhaftes Beispiel dafür, wie die Systeme der Regel- und Sonderpädagogik aufeinander zugehen und miteinander Wirksamkeit entfalten können. Worin besteht der spezifisch rehabilitationsspezifische Akzent Ihres Programms? Oder anders gefragt: Wieviel Sonderpädagogik steckt in der Inklusion?

Frau Prof. Dr. Moser: Da ich selbst Sonderpädagogin bin, spielt diese Frage selbstverständlich auch eine zentrale Rolle. Untersucht wird z.B. die interdisziplinäre Zusammenarbeit wie auch der quantitative Einsatz von Sonderpädagog/innen im System, auch wenn unser Kolleg keinen professionstheoretischen Schwerpunkt hat.

KiWiF: „Bildungslandschaften“, d. h. die Kooperation verschiedener Akteure, Entscheider und Verantwortungsträger sowie zwischen unterschiedlichen Ebenen und Einrichtungen des Bildungswesens sollen die Kommunikation und Koordination erleichtern und für mehr Transparenz, Effektivität und Effizienz sorgen. Welche künftigen Tätigkeitsfelder können die Studierenden des Kollegs in diesem Kontext mit ihren Kompetenzen bestellen?

Frau Prof. Dr. Moser: Wir möchten natürlich einerseits wissenschaftlichen Nachwuchs qualifizieren, andererseits sind die Kenntnisse unserer PromovendInnen aber auch geeignet, in Bildungsverwaltungen sowie im Bereich der Organisationsentwicklung tätig zu werden. Gerade im Bereich der Inklusion ist hier wirkliches Know-How gefragt.

KiWiF: Liebe Frau Moser, wir danken Ihnen sehr für das Gespräch und wünschen Ihrer Arbeit ein erfolgreiches Gelingen!

Neue Publikation von Oggi Enderlein

0018 - www.derfotografberlin.de - 'netzwerk-ganztagsschule' - 4292 - 20120615094207Ausschn

 

Soeben erschien von Oggi Enderlein „Schule ist meine Welt. – Ganztagsschule aus Sicht der Kinder –“, herausgegeben von der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung im Rahmen des Programms „Ideen für mehr! Ganztägig lernen.“
Uns gefällt besonders der gelungene Transfer von theoretischen Überlegungen zu praktischen Handlungsoptionen. Das kostenlos zu beziehende Büchlein (s. u.) geht der Frage nach, wie Ganztagsschule gestaltet sein muss, damit sich die Kinder dort nicht nur geistig, sondern auch körperlich, sozial und emotional gut und gesund entwickeln können. Die Autorin bezieht sich dabei auf wissenschaftliche Studien und auf ihre langjährige Erfahrung als Kinder- und Jugendpsychologin. Die Neuauflage des Themenheftes 08 baut auf der sehr nachgefragten Publikation „Ganztagsschule aus Sicht der Kinder“ von 2007 auf, ist aber eine vollständig neu überarbeitete Fassung, die auch Erfahrungen der bisherigen Ganztagsschulentwicklung berücksichtigt.

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Tel. +49 160 84 20 723
E-Mail: anja.durdel (at) kiwif.de

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E-Mail: sabine.knauer (at) kiwif.de

Website: Tobias Kauer
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Fotos: Kerstin Zillmer
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